Digitale Souveränität für KMU – Unabhängigkeit, Sicherheit und volle Kontrolle über Ihre Unternehmensdaten

Was bedeutet digitale Souveränität für Ihr Unternehmen?

Digitale Souveränität steht für die volle Kontrolle über die eigenen digitalen Prozesse, Daten und Systeme. Im Kern geht es darum, unabhängig von großen externen Anbietern zu bleiben und selbst zu entscheiden, wo Daten liegen, wie Software eingesetzt wird und welche Kosten langfristig entstehen.

Gerade für KMU ist digitale Souveränität aktuell der entscheidende Wettbewerbsvorteil. Sie profitieren unter anderem von:

  • Datenhoheit: Ihre sensiblen Unternehmens- und Kundendaten bleiben unter Ihrer Verantwortung
  • Preishoheit: Keine unvorhersehbaren Lizenz- oder Abo-Erhöhungen großer Cloud-Anbieter
  • Rechtssicherheit: Einhaltung der DSGVO und Datenschutzstandards
  • Unabhängigkeit: Weniger kritische Abhängigkeiten von einzelnen Konzernen oder Plattformen

Digitale Souveränität bedeutet konkret, dass Sie Ihr Unternehmen so organisieren, dass externe Abhängigkeiten möglichst gering sind und wenn sie bestehen sollten, nicht geschäftskritisch sind. Ein zentraler Punkt ist der Speicherort Ihrer Unternehmensdaten.

Warum Unternehmensdaten auf eigenen Servern liegen sollten

Große Anbieter wie beispielsweise Google, Microsoft oder die Telekom bieten leistungsfähige Online-Cloud-Lösungen an. Diese wirken auf den ersten Blick bequem und günstig. Doch für viele KMU überwiegen hier eindeutig die Nachteile:

Daten liegen in externen Rechenzentren, oft außerhalb Deutschlands oder der EU

Eingeschränkte Transparenz darüber, wer Zugriff auf die Daten hat

Abhängigkeit von Lizenzmodellen, Preisanpassungen und Produktentscheidungen der Anbieter

Risiken bei Datenschutz, Compliance und Ausfallsicherheit

Eine eigene private Cloud in den eigenen Unternehmensräumen ist hier oft die bessere Alternative. Ihre Daten bleiben physisch bei Ihnen, sind rundum geschützt, kontrollierbar und unabhängig. Moderne On-Premise-Lösungen stehen Online-Clouds in nichts nach, im Gegenteil: Sie sind leistungsfähig, skalierbar und sicher.

Wie erreichen KMU digitale Souveränität?

Digitale Souveränität ist kein einmaliges Projekt, sondern eine strategische Ausrichtung. Mit den richtigen Bausteinen lässt sie sich praxisnah, wirtschaftlich und unkompliziert erreichen.

Daten in den eigenen Firmenräumen speichern

Der wichtigste Schritt: Unternehmensdaten gehören ins eigene Haus

Durch moderne Lösungen wie Terminalserver oder einer eigenen Datencloud (Nextcloud) sind Daten dennoch ortsunabhängig verfügbar, egal ob im Büro, im Homeoffice oder unterwegs

Eigene Hardware als Grundlage

Digitale Souveränität beginnt mit Ihrer eigenen Hardware. Serverlösungen in den eigenen Unternehmensräumen schaffen maximale Kontrolle.

NAS-Systeme, z. B. von Synology, als sicherer Speicherort für Ihre Daten

Serverhardware von Pegenau bietet die Basis für moderne Private-Cloud-Funktionen

Software selbstbestimmt einsetzen

Auf der eigenen Hardware setzen Sie auf aktuelle, lizenzfreie Open-Source-Software oder individuell angepasste Unternehmenslösungen.

Dies bringt Ihnen:

  • Keine Abo-Zwänge oder Benutzerlimits
  • Volle Transparenz über Funktionen und Datenflüsse
  • Nachhaltige und kosteneffiziente IT-Strukturen

Ergänzend bieten wir speziell für Unternehmen entwickelte Softwarelösungen, die optimal auf On-Premise-Umgebungen abgestimmt sind.

Digitale Souveränität ist also einfacher als gedacht

Viele KMU glauben, digitale Souveränität zu erlangen sei teuer, kompliziert oder nur mit großen Cloud-Anbietern möglich. Die Realität ist eine andere:

Für ein hohes Maß an digitaler Souveränität braucht es, wie beschrieben, weniger, als man denkt.

Mit der richtigen Strategie, On-Premise-Technologie und einem erfahrenen Partner lässt sich digitale Souveränität Schritt für Schritt, Projekt für Projekt und ohne Kopfschmerzen umsetzen.

Als Ihr Digitalisierungspartner unterstützen wir Sie dabei entlang des Weges, von der Analyse über die Planung bis hin zur Umsetzung.

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